Gemeinde Groß Molzahn

Presse
LN 15.03.2011: Weltweiter Auftritt einer kleinen Gemeinde Drucken E-Mail

Groß Molzahn – Mit einem kurzen Klick ist es nun vollbracht: Groß Molzahn ist ab sofort im „Worldwideweb“ mit einer eigenen Homepage präsent.

Die neue Internetseite ist freigeschaltet.
„Ich danke allen beteiligten Personen und Kulturträgern in der Gemeinde und auch den beteiligten Mitarbeitern des Amtes Rehna für die gemeinsam geleistete Arbeit und das hohe Engagement bei der Gestaltung und Umsetzung dieser neuen Homepage“, lobte Bürgermeister Karl-Heinold Buchholz.

 Sein besonderer Dank galt Web-Designerin Angelika Lanbin aus Ratekau, die mit ihren kreativen Ideen den eigenen Internetauftritt des Dorfes maßgeblich gestaltet hat und Maurice Hübner aus Groß Molzahn, der federführend bei der Umsetzung vor Ort mitwirkte. Herausgekommen sei ein professionell Seite. Für die Beträge der Feuerwehr zeichnet Werner Krohn verantwortlich, für den Förderkreis Jörg Scholz und Detlev Radom, für die Linedance-Tanzgruppe Torsten Gressmann und für die Volkssolidarität Petra Radom. Ergänzt wird die neue Homepage durch zahlreiche Bilder.

Der Internetauftritt werde regelmäßig aktualisiert und ergänzt, versprach der Bürgermeister. So seien ergänzende Beiträge zur Geschichte der ehemaligen Schule des Ortes und die verschiedensten kulturellen Aktivitäten vorgesehen und der Veranstaltungskalender werde ständig fortgeschrieben. Ebenso sollen Auskünfte und Informationen zum Beispiel über freie Bauplätze in der Gemeinde folgen.

Aktualisiert ( Freitag, den 18. März 2011 um 12:07 Uhr )
 
SVZ 09.03.2011: Bleivergiftung: Adler kehrt nicht zurück Drucken E-Mail


09. März 2011
| 11:56 Uhr | von mica

 

Der von einem Jäger gefundene Seeadler bei Groß Molzahn wird nicht in die Freiheit zurückkehren können. Das Tier musste in einer Tierklinik in Berlin eingeschläfert werden. Es hatte nach Angaben von Fachleuten eine Bleivergiftung und wies zudem eine ältere Verletzung im Brustbereich auf, die bereits von Bakterien befallen war.

Der Adler mit einer Flügelspannweite von mehr als zwei Metern war Ende Februar von dem Jäger Ralf Maaß bei Groß Molzahn entdeckt worden. "Der Adler war derart geschwächt, dass er nicht mehr fliegen konnte", sagte Maaß. Noch am selben Tag brachte der Jäger dem Vogel Fleischreste. Versuche, den Adler einzufangen, um ihn zu einem Tierarzt bringen zu können, scheiterten zunächst. Am Dienstag vergangener Woche hatte Maaß mehr Glück, brachte den Adler zu sich nach Hause. Von dort wurde der Seeadler in den Schweriner Zoo und wenig später in eine Berliner Tierklinik gebracht.

Das Blei hatte der Seeadler vermutlich über die Nahrungskette aufgenommen. Jäger wie Ralf Maaß appellieren seit langem, nicht mehr mit Bleischrot auf Tiere zu schießen. In den vergangenen Jahren waren in MV mehrfach Adler verendet, die eine Bleivergiftung aufgewiesen haben sollen.

Aktualisiert ( Freitag, den 18. März 2011 um 12:07 Uhr )
 
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